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Sieg Nr. 3 und was für ein Überzeugender...

Nach dem Auftaktsieg in der Liga beim FC Sevelen (8:0) und dem Cupspielsieg unter der Woche gegen den FC Balzers 2 (4:1) war am vergangenen Samstag der FC Rheineck auf der Sportanlage Leitawis zu Gast. Die Schweizer spielten in der letzten Saison genau wie die Bärger lange um den Aufstieg mit und gelten deshalb wie die Liechtensteiner zum Favoritkreis in dieser 3.Liga-Gruppe.

Und es entwickelte sich eine heiss umkämpfte Partie zwischen zwei starken Teams. Beide spielten voll auf Sieg und wollten die drei Punkte unbedingt. Aber die Bärger erwischten den etwas besseren Start ins Spiel und hatten mehr Spielanteile. In der 19. Spielminute war es dann soweit und die Leitawis tobte das erste Mal. Mathias Barandun stand bei einem Eckball von Diego Mazzini am langen Pfosten goldrichtig und brachte den Ball mit einem herrlichen Volley zum 1:0 im Netz unter. Danach kamen auch die Schweizer zu guten Chancen, welche aber nicht genutzt werden konnten. Acht Minuten vor der Pause eine herrliche Kombination zwischen Mathias Barandun und Reto Tscherfinger, welche Letzterer cool und souverän zum 2:0 abschloss. So ging es mit einer verdienten Führung in die Pause, da die Bärger ihre Chancen besser nutzten.

Nach der Pause wurde das Spiel etwas ruppiger und es gab zahlreiche Unterbrechungen. Chancen waren auf beiden Seiten nur noch Mangelware. In der 78. Minute hatte dann der FC Rheineck die grosse Chance auf den Anschlusstreffer. Blerim Ibrahimi durfte einen zweifelhaften Elfmeter schiessen, allerdings parierte diesen Bärger-Torhüter Raffael Loosli mirakulös und die Bärger behielten ihren Zwei-Tore-Vorsprung. Und als vier Minuten vor Schluss eigentlich alle mit dem Endresultat von 2:0 rechneten, bekamen die Leitawis-Kicker noch einen Freistoss an der Strafraumgrenze zugesprochen. Jonas Sprenger legte sich den Ball zurecht und schoss in herrlich ins Tor zum 3:0-Endstand.

Dieser Sieg ging in dieser Höhe durchaus in Ordnung, denn die Bärger waren vor dem Tor deutlich effektiver.
Zwei Spiele, zwei Siege, ein Torverhältnis von 11:0 und zudem im Cup eine Runde weiter. Eine durchaus starke erste Woche für die Bärger geht zu Ende. Die Mannen von Trainer Thomas Beck können mit breiter Brust in die kommenden Wochen gehen. Nächste Woche am Sonntag steht das Auswärtsspiel gegen den FC Appenzell auf dem Programm.

Hopp Triesabärg

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Der FC Triesenberg feiert den vierten Sieg in dieser Rückrunde und schliesst zur Spitze auf

Üblich ist es nicht, dass man als Aufsteiger gleich wieder im vorderen Tabellendrittel mitmischt. Dass es aber möglich ist, zeigt der FC Triesenberg. Mit dem 4:2-Sieg gegen den FC Besa – es war der achte in dieser Saison – sind die «Bärger» in Schlagdistanz zum Spitzentrio mit Rebstein, Rheineck und Rüthi.

Und der Sieg gegen die St. Galler Truppe auf heimischem Rasen war verdient. Barandun und Zoric trafen im ersten Durchgang, nachdem Besa mit einem Konter zwischenzeitlich ausglich. Gleiches gelang den Gästen auch im zweiten Durchgang. Eine starke Schlussphase der «Bärger» brachte dann zwei weitere Treffer. Erst bugsierte Barandun den Ball zum 3:2 ins Tor, dann sorgte Hanselmann mit dem 4:2 (86.) für die endgültige Entscheidung.

Quelle: Volksblatt, 30. April 2018 , Manuel Moser

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Einladung zum Grümpelturnier 2018 des FC Triesenberg am Samstag, 30. Juni 2018

Nach dem das Grümpelturnier 2014 und 2016 erfolgreich wieder durchgeführt wurde, hat der FC Triesenberg entschieden, dass im 2018 erneut ein Grümpelturnier organisiert wird. Dieses Jahr findet die Veranstaltung am Samstag, 30. Juni 2018, auf dem Sportplatz Leitawis statt. Als Rahmenprogramm werden die WM-Spiele an diesem Tag live übertragen.

Beim Grümpelturnier sollen in erster Linie der Spass und die Geselligkeit im Vordergrund stehen. Da-mit eine solche Veranstaltung erfolgreich durchgeführt werden kann, hofft der FC Triesenberg auf zahlreiche Anmeldungen von Seiten der Vereine, Firmen, IG, Familien, Freunde etc. Wichtig ist dabei, dass die teilnehmenden Mannschaften einen Bezug zu Triesenberg haben.

Die wichtigsten Punkte für das Turnier sind:

  • es gibt nur eine Kategorie „Nichtfussballer“;
  • eine Mannschaft besteht aus 5 Feldspielern und einem Torwart;
  • es dürfen maximal 2 Aktive pro Mannschaft spielen;
  • unter Aktive werden 16 - 36 Jährige (Jahrgänge 1982 – 2002) verstanden, welche aktiv in der Meisterschaft spielen (Alt-Senioren zählen nicht als Aktive);
  • pro Mannschaft ist es wünschenswert (aber nicht obligatorisch), wenn mindestens eine Frau auf dem Platz steht, wobei die Frau nicht zwingend in der entsprechenden Firma arbeiten
    oder dem entsprechenden Verein angehören muss;
  • die erzielten Tore der Frauen zählen doppelt (gilt bei einem Penalty nicht);
  • Mannschaften mit einer oder mehreren Frauen erhalten in der Gruppenphase einen zusätzlichen Punkt gutgeschrieben;
  • gespielt wird auf dem Sportplatz Leitawis;
  • Turnierkosten: CHF 100 / Mannschaft
  • Spielen in Nocken- oder Noppenschuhen wird empfohlen, spielen in Turnschuhen wird aus Sicherheitsgründen nicht empfohlen, Fussballschuhe mit Schraubstollen sind nicht zugelassen.

Die ganzen Bestimmungen werden in einem separaten Reglement festgehalten und den teilnehmenden Mannschaften frühzeitig zugestellt. Für weitere Auskünfte oder Anregungen könnt ihr euch gerne bei Philipp Foser oder Martin Schädler melden:

Anmeldung:

Bitte das ausgefüllte Anmeldeformular bis spätestens Freitag, 8. Juni 2018, an FC Triesenberg, Postfach 1243, 9497 Triesenberg oder an die Emailadresse vizepraesident@fctriesenberg.li senden.

Oder elektronisch hier.

Der FC Triesenberg freut sich auf eure Teilnahme und wünscht allen Mannschaften ein faires und erfolgreiches Turnier.

Mit sportlichen Grüssen

FC Triesenberg

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Ein Frei­sto­s­stor reicht Trie­sen­berg zum Sieg

Der FC Triesenberg fährt auch im vierten Rückrundenspiel Punkte ein. Ein Tor genügte den «Bärgern», um gegen den Nachbarn aus Triesen als verdienter Sieger vom Platz zu gehen.

Eigentlich war auf der Triesner Blumenau bei strahlendem Sonnenschein alles angerichtet für ein spannendes und hartumkämpftes Der­by mit Emotionen. Die «hitzigen Situationen», die so ein Duell zweier FL-Teams normalerweise mit sich bringen, blieben allerdings über ­weite Strecken aus – ganz zum Leidwesen der Zuschauer.

Der FC Triesenberg, der in diesem Jahr noch keine einzige Niederlage einstecken musste, war von Beginn weg die spielbestimmende Mannschaft. Beim Gegner aus Triesen, der unter der Woche mit dem 3:2-Sieg gegen Rheineck eigentlich mächtig Selbstvertrauen tanken konnte, fehlte derweil etwas die Spritzigkeit – die «Bärger» machten das Spiel, die Blumenau-Kicker liefen meist hinterher.

Wenig Chancen auf beiden Seiten

Wirklich zwingende Chancen gab es zwar auch beim Gästeteam nicht, jubeln konnte das Team von Trainer Thomas Beck dennoch. In der 11. Spielminute war es Jovo Zoric, der den Ball im Tor unterbrachte. Der 23-Jährige zirkelte einen Freistoss an der Strafraumgrenze ins Tor. Es war der Höhepunkt einer sonst eher verhaltenen ersten Halbzeit. Die Triesenberger hatten in der Folge zwar einige Möglichkeiten, die Führung auszubauen, entweder scheiterte man aber an Heimtorhüter Kindle, oder vergab die Chancen zu leichtfertig. Tragisch war das nicht, denn die Gegenwehr der Triesner hielt sich sichtlich in Grenzen. Erst kurz vor dem Pausenpfiff hämmerte ein FCT-Angreifer das Leder knapp über die Latte – es war das erste Mal, dass das Heimteam überhaupt im gegnerischen Sechzehner auftauchte.

Nach dem Seitenwechsel kam dann etwas mehr vom FCT, der Ausgleichstreffer blieb allerdings aus. Ähnlich sah es auf der Gegenseite aus: Die Leitawis-Kicker wurden nach der kurzen Druckphase des Gegners zwar wieder stärker, Zählbares schaute aber ebenfalls nicht heraus. Mitfiebern auf den Zuschauerrängen? Fehlanzeige. Es war ein Derby, das so vor sich hinplätscherte, ohne harte Zweikämpfe, ohne grosse Emotionen. Triesenberg verwaltete die Führung, Triesen war zu ungefährlich, weshalb es letztlich beim knappen 1:0-Erfolg der «Bärger» blieb. In der Tabelle festigt das Team von Thomas Beck damit den Platz im Mittelfeld. Für Triesen wird die Luft derweil dünner: Lediglich zwei Punkte beträgt der Vorsprung auf den ersten Absteiger FC Speicher noch.

Quelle: Volksblatt, 23. April 2018 , Manuel Moser

 

 

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