Mai 2017

Beck folgt auf Gassner: FC Triesenberg verpflichtet einen neuen Trainer

Beck folgt auf Gassner: FC Triesenberg verpflichtet einen neuen Trainer

Der FC Triesenberg sicherte sich am vergangenen Samstag den verdienten Aufstieg in die 3. Liga. Nun folgt die nächste Erfolgsmeldung: Ex-Nationalspieler Thomas Beck übernimmt ab der neuen Saison das Amt als Cheftrainer.

Thomas Beck spielte 15 Jahre für die Liechtensteinische Nationalmannschaft und absolvierte in dieser Zeit 92 Länderspiele. Dabei erzielte er insgesamt 5 Tore mit der Krone auf der Brust. Im Vereinsfussball startete er seine Karriere beim FC Schaan und durchlief einige Stationen: FC Vaduz, Grasshopper Club Zürich, FC Chiasso, SC Kriens, FC Blau-Weiss Feldkirch, FC Hard, FC Balzers, RW Rankweil und zuletzt SC Göfis. Bei seiner letzten Station als Spieler übte er gleichzeitig das Amt als Co-Trainer aus.

Der FC Triesenberg freut sich über die Verpflichtung und ist stolz mit einem jungen motivierten Nachwuchstrainer aus Liechtenstein in die neue Saison zu starten. An dieser Stelle bedankt sich der gesamte Verein beim scheidenden Cheftrainer Markus Gassner und wünscht ihm für seine Zukunft alles Gute.

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Direkter Wiederaufstieg!

Direkter Wiederaufstieg: Triesenberg ist wieder drittklassig

Mit einem klaren 4:0-Erfolg beim noch einzig verbleibenden Konkurrenten FC Gams sichert sich der FC Triesenberg drei Runde vor dem Saisonende den Meistertitel und damit den direkten Wiederaufstieg in die 3. Liga.

Es war das angestrebte Saisonziel des FC Triesenberg, nach dem letztjährigen Abstieg in die 4. Liga, den direkten Wiederaufstieg in die nächst höhere Spielklasse zu realisieren. Und der Aufwand, den die «Bärger» während der gesamten Saison betrieben haben, wurde am Wochenende nun belohnt. Mit einem klaren 4:0-Erfolg gegen den noch letzten verbliebenen Konkurrenten aus Gams, sicherte sich das Team um Trainer Markus Gassner nicht nur die Meisterkrone in der 4. Liga Gruppe 3, sondern erfüllte das Saisonziel souverän.

Dass der FC TBG ohne Zweifel in die 3. Liga gehört, stellte das Team während der letzten 17 Partien ausdrücklich unter Beweis. Insgesamt gab es für die Leitawis-Kicker, die ihre Heimspiele heuer aufgrund von Bauarbeiten in Triesen austragen mussten, 15 Siege. Nur ein einziges Mal musste man den Platz als Verlierer verlassen – dazu kommt das Unentschieden gegen FL-Konkurrent USV Eschen/Mauren. Mit 50 Toren und lediglich acht Gegentreffern stellt das Triesenberger Ensemble zudem den besten Angriff und die beste Defensive. Nach einem Jahr in der 4. Liga geht es damit wieder zurück in die siebthöchste Spielkasse der Schweiz. Dort werden die «Bärger» allerdings mit einem neuen Trainer an den Start gehen, denn Gassner kündigte per Ende Saison seinen Rücktritt an.

Quelle: Volksblatt, 22. Mai 2017, von Manuel Moser

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